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Archiv für April 2008

Also: mir hat es Spass gemacht, diesen Roman zu lesen. Aber auf etwas andere Art als die Vorgänger. In „Nothing to Lose“ ist Jack Reacher älter geworden. Das merkt der Leser und das merkt vor allen Dingen auch Reacher. Nicht das er langsamer oder weniger hart in Kämpfen wäre – keine Sorge, er gewinnt noch [...]

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William Gibson: Quellcode

Vor wenigen Wochen auf deutsch erschienen ist der neueste Roman von William Gibson: „Quellcode“, im Original „Spook Country“. Besprechungen sind rar, die Welt am Sonntag hat eine recht ausführliche gebracht, die aber meiner Meinung nach dem Buch auch noch nicht gerecht wurde. Deshalb und weil ich ein Fan Gibsons bin, hier ein längerer Artikel über [...]

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Wo sind die Beine?! Arrrgh!

Es gab hier mal eine Umfrage zum Thema, welches Bein Ahab fehlt. Leider ist das Text-Widget im Zuge der Umstellung auf ein neues Theme – dank des neuen WordPress-Dashboards – verschwunden!
Ich kriege es auch im Moment nicht mehr hin. Das Ergebnis, soweit ich mich erinnere, war folgendes:
6 Teilnehmer plädierten für das linke Bein,
5 Teilnehmer [...]

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Da wir gerade von Kinderbüchern ohne erhobenen Zeigefinger sprachen: hier ist noch eins. „Die kleinen Wilden“ erzählt von vier Steinzeitkindern und ihren Versuchen, ein Mammut zu erlegen. Natürlich sind sie erfolglos, schließlich sind sie nicht viel mehr als Flöhe im Vergleich zum Mammut, und außerdem wollen sie wahrscheinlich tief in ihren Herzen gar nicht erfolgreich [...]

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Da ist er endlich, langerwartet! Jack Reacher ist wieder da, und er ist besser als die letzten Bände erwarten ließen! (The Hard Way und Bad Luck and Trouble waren immer noch allerbeste Thriller-Kost, aber etwas weniger brillant als z.B. Persuader oder Die Trying.) Hier sind aber Reacher und Lee Child wieder in Hochform.
Diesmal ist unser [...]

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And this tattooing had been the work of a departed prophet and seer of his island, who, by those hieroglyphic marks, had written out on his body a complete theory of the heavens and the earth, and a mystical treatise on the art of attaining truth; so that Queequeg in his own proper person was [...]

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In unserer Rubrik „Großartige Bücher, die mehr schlecht als recht zu einem Film verwurstet wurden und die deshalb jeder kennt ohne sie gelesen zu haben“ heute: Pu der Bär. Besser bekannt (aus ebendiesem Grund) als „Winnie Puuh„. Da hat Disney uns einen wahren Bärendienst erwiesen, dieses wunderschöne Buch in einen Trickfilm zu verwandeln. Und in [...]

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