Warum Aust (wirklich) gehen muß…

Prinzip Zufall (Cover der Ausgabe 33/2004)Während Presse und Medien noch über die Gründe für das Aus von Aust spekulieren, hat Smoel den Grund nicht nur entdeckt:

Hannover, Montag, gegen 17:30. Anruf beim Abonnentenservice des Spiegels. Ich kündige das Spiegel-Abonnement mit dem Verweis auf die zunehmende Belanglosigkeit der Inhalte.

Hamburg, Dienstag, gegen Mittag. Stefan Aust wird mit sofortiger Wirkung freigestellt.

Der Zusammenhang ist offensichtlich und gibt Anlass zur Hoffnung. Ist das reproduzierbar? Funktioniert es nur im Pressebereich? Wie steht’s mit Politik? Würde vielleicht die Kündigung eines „USA Today“-Abos zum sofortigen Rücktritt von George Dabbeljuh führen? Hat Smoel den Schlüssel entdeckt um unsere Welt ein wenig besser zu machen? Und: wird der „Spiegel“ wieder ein Nachrichtenmagazin?

(Abbildung zeigt Cover der Ausgabe 33/2004 – © Spiegel-Verlag)

2 Gedanken zu “Warum Aust (wirklich) gehen muß…”

  1. An dem Tag, an dem ich zum Bund kam, ist Franz Josef Strauß gestorben. Wenn ich mir heute ein Luftgewehr zulegen würde, wen würde es dann wohl, äh, treffen…?

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