“Of the Monstrous Pictures of Whales” No.6

Kleine Bastelarbeit. Man beachte die filigrane Gestaltung des Unterkiefers bei Physeter macrocephalus. Und die exquisit ausgeführten Tätowierungen bei Queequeg. Leider hier nicht zu sehen – das wälerne Bein Ahabs. Rechts natürlich. Deshalb nochmal als Detail hier.

Alles Handarbeit. Meine natürlich!

5 Gedanken zu ““Of the Monstrous Pictures of Whales” No.6”

  1. Ein freundlicher Ahab, der sein Walbein taktvoll unter einem ordentlichen Hosenbein verbirgt – is er nicht putzig?

    „So Ahab did, in the end, a little respond to the playful allurings of that girlish air.“

    Hach.

  2. Jaa – die Sache mit dem Hosenbein. Nachdem ich den hier gebastelt hatte, habe ich extra mal in der Rathjen-Übersetzung die Illustration von Herrn Kent angesehen. Da trägt Ahab rechts langes Hosenbein + echtes Bein und links kurzes Hosenbein + Prothese. Warum eigentlich? Warum kein „ordentliches Hosenbein“? Hat das praktische Gründe? (Aber warum sollte er seine Hosen zerschneiden?) Oder wollten die Leute, die Ahab darstellten, das Bein besser zur Geltung bringen?

    Und überhaupt, Kapitän: 4 Uhr 40? Morgens? Noch nicht geschlafen oder schon wieder auf? „Among sea-commanders, the old greybeards will oftenest leave their berths to visit the night-cloaked deck.“?

  3. Nach der Links-rechts-Frage eigentlich schon das nächste Walbeinproblem: Warum lässt sich Ahab die tollste teuerste gediegenste erlesenste aller Beinprothesen schnitzen? Was man nicht verbergen kann, muss man schmücken?

    Gestern war ich dran mit Hundswache😉

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