Die persönlichen Bücher des Jahres 2008

stapelEs geht auf Weihnachten zu – und das heisst: Listen!
Schliesslich muss man ja wissen, wer was empfiehlt, gelle?
Eine schöne Liste, weil so sinnvoll geordnet, hat Smoel in die Welt gesetzt. Hier meine Variante… (Verlinkung zu den Buchtiteln spare ich mir, kann ja jeder nachschauen wo er mag – oder den Buchhändler seines Vertrauens fragen…)

1. ein Buch, das man immer wieder lesen kann:
Thornton Wilder: Theophilus North

mobys
"Moby-Dick"...

2. ein Klassiker:
Hermann Melville: „Moby-Dick“
(Könnte auch unter 1 stehen. Oder 3. Oder 4.
Oder sogar 5. Und unter 6 sowieso.)

3. ein besonders schön gestaltetes Buch:
Sam Savage: Firmin – ein Rattenleben

4. ein besonders unterhaltsames Buch:
Robert Löhr: Das Erlkönig-Manöver

5. ein Sachbuch, das man gelesen haben sollte:
Kenneth W. Ford: Wie klein ist klein?

6. mein persönliches Buch des Jahres:
Denis Johnson: Ein gerader Rauch

7. ein Buch, über das ich mich geärgert habe:
Andrew Keen: Die Stunde der Stümper

8. kein Buch, aber doch ein Geschenktipp:
CD – Joshua Redman: Momentum – die (noch immer) beste CD des (meiner Meinung nach) besten Jazz-Saxofonisten der Welt

9. ein Buch, das ich auch 2008 wieder nicht geschafft habe zu lesen:
ach, da gibt es so viele…

2 Gedanken zu “Die persönlichen Bücher des Jahres 2008”

  1. Der Penguin-Moby is Hochglanz? Uah, und der Northwestern-Newberry, schlabber… Und wann gibt’s ein Gewinnsspiel über den Outline of History?

  2. Hochglanz von aussen, der Penguin-Moby, aber innen – so klein und hässlich gedruckt, dass es keine Freude ist. Ganz anders ja die Northwestern-Newberry-Ausgabe…
    Jaa, und H(erbert) G(eorge) Wells „Outline of History„, meins in der 1920er MacMillan-Ausgabe, New York. Schick, oder? Da bin ich ein bisschen stolz drauf. Tolles Werk und eine schöne Ausgabe…

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